Deutschschweiz
Eine ehemalige Hörgeräteakustikerin hat alle Hörgeräte-Optionen in der Schweiz getestet — von der AHV/IV-Pauschale bis zur Offerte über 9'170.65 — aber was sie heute empfiehlt, ist keine davon
Ich passe seit 30 Jahren Schwerhörige an, im Fachgeschäft genauso wie über die AHV/IV-Dossiers. Aber irgendwann habe ich etwas entdeckt, das mich dazu gebracht hat, meine Stelle zu kündigen. Und seither war ich noch nie so wütend auf diese Branche. Denn was ich heute empfehle, ist weder das Fachgeschäft, noch die AHV, noch Amazon. Es kostet aber weniger als 200 Franken.
Dass ich überhaupt so weit gekommen bin, liegt an einer Szene, die sich jede Woche in meinem Geschäft wiederholt. Leute von 60, 70, 80 Jahren, alle vor derselben Sackgasse. Die AHV/IV zahlt einen Teil. Aber die Pauschale deckt nur einen Bruchteil: 1'237.50 für beide Ohren, einmal alle fünf Jahre, und erst ab 35% Hörverlust. Und zwischen der Verordnung des HNO-Arztes, der Expertise und dem Papierkram zieht sich das über Monate hin. Also empfangen Sie die Fachgeschäfte schon morgen früh. Aber ein anständiges Paar kostet in der Schweiz rund 8'500 Franken. Also bleibt Amazon, das von Geräten für 50 Franken überquillt. Nur sind das gar keine Hörgeräte. Aber darauf komme ich noch zurück.
Also entscheiden sich die meisten für gar nichts. Sie drehen den Fernseher lauter. Dann fragen sie ständig nach. Dann gehen sie nicht mehr dorthin, wo es ihnen früher gefallen hat. Aber an diesem Punkt sagen sie Ihnen nicht, dass sie schlecht hören. Sie sagen Ihnen, dass sie keine Lust mehr haben, rauszugehen.
Ich hätte mit diesem Wissen in Pension gehen können. Aber ich habe lieber sämtliche Optionen des Marktes mit meinem eigenen Geld gekauft. Dann habe ich sie sechs Monate lang an echten Menschen getestet. Also hier ist, was ich herausgefunden habe — von der schlechtesten Option bis zu derjenigen, die ich heute meinem eigenen Vater gebe.
Die Geräte, die von der AHV/IV vergütet werden
Fangen wir mit derjenigen an, die am naheliegendsten scheint. Auf dem Papier ist sie unschlagbar: Es wird vergütet, und die Versicherung bezieht bei denselben Herstellern wie die Fachgeschäfte. Aber zwischen Verordnung, Expertise und Wartefristen rechnen Sie mit 6 bis 18 Monaten. Und am Schluss bekommen Sie meistens ein Hinter-dem-Ohr-Gerät. Das grosse beige, mit dem Schlauch, der über das Ohr läuft.
Also denken Sie sich, wenigstens wird es bezahlt. Nur deckt die Pauschale eben nur einen Bruchteil. Laut dem Bericht des Bundesamts für Sozialversicherungen von 2020 zahlen mehr als neun von zehn Personen im Schnitt 3'721 Franken aus der eigenen Tasche, zusätzlich zu dem, was die Versicherung übernimmt. Und das ist nicht meine Schätzung. Das hat die Verwaltung selber gemessen.
Trotzdem funktionieren sie. Das ist ja gerade das Paradox dieser Option: Die Technik macht ihre Arbeit. Aber damit zu leben wird unmöglich. Die Batterien sind alle vier Tage leer. Sie pfeifen, sobald Sie zum Telefon greifen. Eine einzige Lautstärke-Einstellung für alle Situationen. Und alle sehen sie.
Also habe ich sie zu Hunderten in einer Schublade landen sehen. Fast 2 von 5 Personen hören auf, sie zu tragen. Aber kein einziges Mal, weil das Gerät kaputt war. Sondern weil das Tragen mehr Kraft gekostet hat als das Nichthören.
Anderthalb Jahre warten, trotzdem 3'721 Franken bezahlen und das Gerät dann in eine Schublade legen: Das war keine Antwort. Also bin ich gegenüber schauen gegangen, dort, wo man Sie noch am selben Tag empfängt.
Die Fachgeschäfte
Dort geht es wenigstens schnell. Und die Technik ist ausgezeichnet, ich behaupte gar nicht das Gegenteil: Ich habe sie zwanzig Jahre lang verkauft. Aber genau darum kann ich Ihnen sagen, wofür Sie wirklich bezahlen.
Ein anständiges Paar liegt in der Schweiz bei rund 8'500 Franken. Bei Amplifon beginnt das Mini-Im-Ohr-Gerät bei 3'320 Franken pro Ohr, also über 6'600 für beide. Und bei manchen geht es noch höher.
Also hier ist, was Sie wirklich bezahlen. Es ist nicht das Gerät. Die Bauteile, die die Arbeit leisten, der Chip, das Mikrofon, der Hörer, kosten in der Herstellung zwischen 80 und 160 Franken. Aber der Rest, das ist der Laden an bester Lage. Dann die Verkäufer. Dann die Provision des Akustikers, und Provision ist im privaten Verkauf gang und gäbe. Also zeigt man Ihnen immer zuerst die oberste Linie. Dann der Regionalleiter. Dann der Hauptsitz. Dann die Werbespots im Fernsehen.
Und der Preisüberwacher des Bundes hat es vor mir geschrieben: «Die Marktstruktur in der Schweiz ist so beschaffen, dass sie nicht dazu beiträgt, dass Konsumentinnen und Konsumenten von einem Wettbewerb profitieren können.»
Nur ist dieser Preis erst der Einstiegspreis. Denn von dem, was danach kommt, spricht Ihnen niemand. Batterien: 40 Franken pro Jahr. Verschleissteile: 60 bis 100. Ein Kunde hat mir erzählt, man habe ihm 120 Franken verrechnet, nur um eine Panne zu diagnostizieren. Aber die Reparatur kam obendrauf: 450 bis 700. Und danach hat man ihm ein Servicepaket angeboten: 2'500 Franken auf sechs Jahre, im Todesfall nach drei Jahren nicht rückerstattet. Also rechnen Sie das über zehn Jahre zusammen, und Sie landen bei über 12'000 Franken.
Also habe ich meine ganze Karriere lang zugesehen, wie Rentnerinnen und Rentner zwischen Heizen und Hören wählen mussten. Aber das Schlimmste ist nicht, dass sie falsch gewählt haben. Sondern dass man ihnen gar keine andere Wahl gelassen hat.
| Effektive Bauteile im Gerät (Chip, Mikrofon, Hörer) | 80.– bis 160.– |
|---|---|
| Was Ihnen ein Fachgeschäft verrechnet | 6'600.– bis 9'200.– |
| Helvetisound, gleiche Bauteilklasse, direkt | 199.– |
Neuntausend Franken für hundertsechzig Franken Bauteile. Aber wenigstens funktioniert es. Also blieb mir noch zu verstehen, warum mir so viele Leute schworen, sie hätten das Günstige probiert und nie etwas gehört.
Amazon
Hier werde ich wirklich wütend. Aber nicht auf die Leute, die kaufen. Sondern auf das, was man ihnen verkauft. Denn was Amazon anbietet, sind keine Hörgeräte. Das sind Schallverstärker. Und genau diese Verwechslung ist der Grund Nummer eins, warum Tausende von Schweizerinnen und Schweizern überzeugt sind, das Günstige funktioniere nicht.
Dabei liegt der Unterschied in einem einzigen Satz. Ein Schallverstärker macht alles lauter: die Stimmen, den Verkehr, den Kühlschrank, Ihren eigenen Atem, alles in derselben Lautstärke. Aber er kann die Sprache nicht vom Lärm trennen. Also ist das Resultat genau das Gegenteil von dem, was man erwartet. Die Stimmen bleiben dumpf. Und alles andere wird schmerzhaft.
Ein echtes Hörgerät dagegen hat einen Chip, der den Ton filtert. Er holt die Stimmen nach vorne, und er drängt den Hintergrundlärm zurück. Aber allein dieser Chip kostet mehr als das ganze Gerät, das auf Amazon für 50 Franken verkauft wird. Also rechnen Sie kurz nach: Er ist nicht drin. Was Sie kaufen, ist ein Lautsprecher und eine Batterie in einer Plastikschale.
Also waren die Amazon-Schallverstärker in meinem Test mit Abstand die schlechteste Option. Sogar eine gefährliche: Ungefilterter lauter Ton kann verschlimmern, was er zu korrigieren vorgibt. Aber wenn Sie Amazon probiert und aufgegeben haben, dann merken Sie sich vor allem das hier. Sie haben nie ein Hörgerät probiert. Also lassen Sie diese Erfahrung nicht für Sie entscheiden.
Also: zu langsam auf der einen Seite, zu teuer auf der anderen, unbrauchbar in der Mitte. Nach sechs Monaten war ich bereit zu schreiben, dass es unter tausend Franken nichts Anständiges gibt. Aber genau in diesem Moment hat mir ein Kollege von einer Marke erzählt, deren Namen ich noch nie gehört hatte.
Der Direktverkauf: Helvetisound (199.–)
Meine erste Reaktion war, es nicht zu glauben. 199 Franken das Paar? Also habe ich es in die Kategorie Amazon-Schallverstärker mit besserem Marketing eingeordnet und bin zu etwas anderem übergegangen. Aber irgendetwas hat mich dann doch wieder darauf zurückkommen lassen.
Also habe ich gemacht, was ich mit jedem Gerät mache. Ich habe sie aufgemacht. Ich habe die Bauteile einzeln angeschaut. Dann habe ich sie an echten Patientinnen und Patienten getestet, blind, neben allem anderen.
Aber was ich im Innern gefunden habe, passte nicht zum Preis. Knowles-Hörer — derselbe Lieferant, der auch die Premium-Linien der grossen Ketten beliefert. Dieselben digitalen Verarbeitungschips. Echte mehrkanalige Filterung, und keine blosse Verstärkung. Anders gesagt: die Technik, die ich für mehrere tausend Franken verkauft habe, in einem Gehäuse für 199.
Blieb die Frage, an der Amazon scheitert: die Konformität. Doch sie sind als Medizinprodukt zertifiziert, mit CE-Kennzeichnung. Dieselbe Norm wie alles, was im Fachgeschäft verkauft wird. Dieselben Kontrollen, und derselbe Registrierungsprozess. Aber die Amazon-Schallverstärker haben das nicht. Sie schon.
Nur erklären gute Bauteile diesen Preis immer noch nicht. Also bin ich der Firma nachgegangen. Gegründet von einem gewissen David Roth, dessen Vater, über siebzig, immer schlechter hörte. Er konnte sich mit seiner Rente kein Fachgeschäft leisten. Aber er wollte auch nicht monatelang auf die AHV warten. Roth wiederum hatte selber in der Hörbranche gearbeitet. Also wusste er, was die Bauteile wirklich kosten. Aber vor allem wusste er, zu welchem Preis sie weiterverkauft werden. Also hat er Helvetisound lanciert, sobald die Vorschriften den Direktverkauf erlaubten: dieselben Bauteile wie die grossen Marken, aber ohne Laden, ohne Provision und ohne Händlermarge.
Was mich von ihrer Ehrlichkeit überzeugt hat, ist übrigens der Nachteil dieses Modells, nicht seine Qualität. Man findet sie nirgendwo sonst: nicht in der Apotheke, nicht auf Amazon, nicht im Fachgeschäft. Nur direkt, auf ihrer eigenen Website. Aber genau das erlaubt die 199 statt der 8'500. Also seien Sie vorsichtig, wenn Ihnen anderswo ein ähnliches Gerät begegnet: Es ist keines davon.
Blieb noch zu wissen, was passiert, wenn man sie braucht. Also habe ich ihnen ein paar spitze technische Fragen geschrieben, ohne zu sagen, wer ich bin. Und eine gewisse Diane hat mir innert vier Stunden geantwortet. Präzis, ausführlich, kompetent. Aber vor allem: kein Chatbot, und keine Standardantwort.
Und diese Frage ist alles andere als theoretisch. Am 10. Juli 2026 hat das Bezirksgericht Zürich den Konkurs einer Schweizer Kette eröffnet: 18 Filialen geschlossen, am selben Tag. Also sind die Geräte, die noch im Test waren, und die im Voraus bezahlten Serviceverträge ans Konkursamt gegangen. Und die offizielle FAQ der Konkursverwaltung räumt selber ein, dass sie die Antworten noch nicht hat. Das ist das Risiko, von dem niemand spricht, wenn man Ihnen sechs Jahre Betreuung verkauft.
Bleibt der Fall, dass es Ihnen trotzdem nicht passt. Aber auch da riskieren Sie nichts. 45 Tage, um sie zurückzuschicken, volle Rückerstattung, keine Stornogebühren. Dann ein Jahr Garantie. Und weil sie wiederaufladbar sind, keine Batterien mehr. Also kein Herumfummeln mehr über dem Lavabo, alle vier Tage.
Aber das Urteil kam nicht von mir. Es kam von den Patienten. Die meisten konnten nicht sagen, welches das Gerät für 199 Franken war und welches mehrere tausend gekostet hat. Und ein Satz kam immer wieder, immer derselbe: «Warum hat mir das niemand früher gesagt?»
Was mir echte Menschen schreiben
Seit ich meine Erkenntnisse veröffentlicht habe, haben mir Tausende von Leuten geschrieben. Aber nicht die Komplimente sind mir geblieben. Sondern dass es immer dieselben Sätze sind, die wiederkommen.
Röbi, 78, Zürich — «Die Lautstärke am Fernseher ist von 50 auf 8 gefallen.»
Daniel, 72, Basel — «Ich habe vor zwei Jahren 6'400.– im Fachgeschäft bezahlt. Aber diese hier sind besser.»
Kurt, 74, Bern — «Ich habe sechs Jahre lang die Geräte der AHV getragen. Aber drei Tage nachdem ich diese hier bekommen hatte, waren sie in der Schublade.»
Ruedi, 71, Luzern — «Ich habe 300.– auf Amazon verschleudert. Aber erst mein Nachbar hat mir erklärt, was ich da wirklich kaufe.»
Aber ich empfehle keine Marke aufgrund von ein paar Nachrichten. Also hier ist, was ich wirklich antworte, wenn man mich fragt.
Meine Empfehlung
Wenn Sie 6 bis 18 Monate warten können und Ihnen ein Hinter-dem-Ohr-Gerät nichts ausmacht, bleibt die AHV/IV-Pauschale eine gute Option. Ein Teil wird vergütet, und die Technik ist solide. Und wenn der Preis für Sie keine Rolle spielt, gehen Sie ins Fachgeschäft: Sie werden bezahlen, aber Sie werden gut betreut. Ich behaupte gar nicht das Gegenteil.
Wenn Sie aber sind wie die meisten Leute, die ich begleitet habe — die achttausend Franken nicht rechtfertigen können, die nicht anderthalb Jahre warten wollen und die vom Amazon-Schrott genug haben, der pfeift und knistert —, dann fangen Sie mit Helvetisound an. 199 Franken. Dieselbe technische Basis wie im Fachgeschäft. Dann 45 Tage zu Hause testen. Und wenn es nichts bringt, schicken Sie zurück und bekommen Ihr Geld. Also riskieren Sie nur die Zeit des Pakets.
Ich sage das nicht nur meinen Kundinnen und Kunden. Mein eigener Vater ist 84, und er ist stur wie sonst niemand. Er wollte die Geräte der AHV nicht. Dann wollte er keine vierstellige Offerte im Fachgeschäft unterschreiben. Aber er hat auch meine drei Wochen lang abgelehnt. Heute trägt er sie jeden Tag. «Das hätte ich schon vor Jahren machen sollen», hat er mir letzte Woche gesagt.
Der einzige Vorwurf, den ich Helvetisound mache
Ich werde sie Ihnen nicht verkaufen, ohne Ihnen zu sagen, was daran nicht stimmt. Ihr Nachteil ist, dass es nie genug davon gibt. Helvetisound läuft über keinen einzigen Laden: keine Apotheke, kein Fachgeschäft, kein Amazon. Alles geht aus einem einzigen Lager raus. Aber genau das erlaubt den Preis. Also zahlt man es anderswo.
Denn sie produzieren in kleinen Chargen, Stück für Stück kontrolliert. Also ist der Bestand innert weniger Tage weg, sobald ein Artikel wie dieser die Runde macht. Und eine Nachlieferung kann Wochen dauern. Aber sie weigern sich, die Qualitätskontrolle zu überstürzen. Und ehrlich gesagt spricht das eher für sie.
Nur gibt es bei einem Ausverkauf keinen Plan B. Man findet sie nirgendwo sonst, also warten Sie auf die nächste Charge. Aber wenn das Leser-Angebot in dem Moment, in dem Sie diese Zeilen lesen, noch angezeigt wird, dann heisst das, dass heute noch welche da sind. Sie können es hier auf ihrer Website nachschauen.
🔔 Wichtiges Update
Seit der Veröffentlichung dieses Artikels hat Helvetisound enorm viel Aufmerksamkeit und Interesse ausgelöst. Die Firma hat unsere Redaktion kontaktiert und uns mitgeteilt, dass sie anlässlich der Schweizer Hörwoche und für begrenzte Zeit unseren Leserinnen und Lesern einen exklusiven Rabatt von −50% gewährt: 199.– statt 400.–. Jede Bestellung enthält 45 Tage risikofreies Testen zu Hause, 1 Jahr Garantie und den versicherten Versand geschenkt. Versand innert 48 Stunden. Zahlung mit TWINT oder Karte. Aber wenn Sie innert 45 Tagen nicht klarer hören, schicken Sie es einfach zurück.
Das heutige Angebot sichern →Kommentare
Der Abschnitt über die Amazon-Schallverstärker ist SO wichtig. Ich habe fast 250.– für drei verschiedene Paare verschleudert. Aber niemand hat mir je den Unterschied zwischen Schallverstärkern und echten Hörgeräten erklärt. Das hätte mir viel Frust erspart.
Mein Sohn hat mir diesen Artikel geschickt, nachdem ich wieder einmal einen Anruf meiner Tochter verpasst hatte. Ich habe Helvetisound gerade mit dem Rabatt bestellt. Ich bin pensioniert, also sind 199.– viel besser zu stemmen als die 7'000.–, die man mir im Fachgeschäft angekündigt hat. Ich drücke die Daumen und melde mich in ein paar Wochen wieder.
Jetzt 2 Wochen mit Helvetisound. Ich hatte ein Paar aus dem Fachgeschäft für 6'800.–. Aber ich habe sie zurückgeschickt und alles zurückerstattet bekommen: Diese hier funktionieren genauso gut. Ich habe schon 3 Kollegen aus der Jassrunde davon erzählt. Die Fachfrau hat recht mit den Margen.
Die Lautstärke am Fernseher ist von 44 auf 11 gefallen. Meine Frau kann es nicht glauben. Ich hatte jahrelang die Geräte der AHV. Aber diese hier sind kleiner, pfeifen nicht und sind wiederaufladbar. Also hätte ich das schon viel früher machen sollen, statt jeden Montagmorgen mit Batterien herumzubasteln.
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DIES IST EINE WERBUNG UND KEIN ECHTER PRESSEARTIKEL, KEIN BLOG UND KEINE MITTEILUNG EINER KONSUMENTENSCHUTZORGANISATION. DIE BETREIBER DIESER SEITE ERHALTEN EINE VERGÜTUNG FÜR DEN VERKAUF VON HÖRGERÄTEN. Die genannten Beträge stammen aus dem Bericht des Bundesamts für Sozialversicherungen 2020, aus einer von der Zeitschrift saldo (19/2019) veröffentlichten Offerte und aus den öffentlichen Tarifen der Ketten. Vertraulichkeit & Datenschutz (revDSG/DSGVO): Diese Website kann personenbezogene Daten zu Marketingzwecken erheben und verwendet dafür Cookies. Kommerzielle Kommunikation.